Es stimmt, dass in der Internetzeit Informationen in die Öffentlichkeit kommen, noch bevor der Sprecher darüber nachdenken kann, was er eigentlich gesagt hat, doch in der letzten Zeit wiederholen sich solche Situationen sehr haüfig und es kommen mehr dazu. Und wir stellen uns schon wieder Fragen, diesmal lautet die Frage: »Wissen diese Menschen eigentlich, was sie tun, worüber sie sprechen und wohin sie das ganze System führern?«
Wir können nicht einfach sagen, dass uns das nicht interessiert und es nicht in unseren Händen liegt. Es stimmt zwar, dass wir den Staat und sein System (Gesetze,...) nicht verändern können. Und es stimmt, dass wir die Entscheidung des Staates, den ärmsten Ländern zu helfen, obwohl er nicht genug für seine eigenen Staatsbürger hat, nicht beeinflussen können. Doch sich darüber zu beschweren ist Verlust von Zeit und Energie. Doch es gibt etwas was wir tun können und zwar können wir unsere Betrachtungsweise ändern. Anders gesagt: Denken sie an sich!
Marijana Džukanović
marketing manager Elementum
Organisationsleiterin des 5. Slowenischen Kongresses der Edelmetalle und Rohstoffe
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Vor fünf Jahren haben wir für alle slowenischen Investoren den 1. Slowenischen Kongress der Edelmetalle und Rohstoffe organisiert. Schon auf dem ersten Kongress haben Slowenische und internationale Experten auf die Probleme der globalen Finanzen aufmerksam gemacht und Investitionen in Edelmetalle und Rohstoffe vorgeschlagen. Das Wichtigste ist der Schutz ihres Vermögens vor Entwertung und Streuung der Vermögenswerte.
Die Zeit hat gezeigt, dass der Schwerpunkt, auf den wir die Besucher unseres Kongresses aufmerksam gemacht haben, der richtige war, denn in den vergangenen 5 Jahren haben wir Zahlreiche Korrekturen auf den Aktienmärkten erlebt und wir sind noch immer in der größten Finanzkrise seit der großen Depression in der 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts. Auf der ganzen Welt, in Europa und in Slowenien versuchen wir die Fundamente des Währungssystems und Finanzsystems zu erhalten. Doch das Vertrauen in die Währungen und die Glaubwürdigkeit der öffentlichen Finanzinstitutionen wie z.B. Zentralbanken und Staatsapparate, die die Basis für Stabilität wie auch die Instabilität im Staat, in Regionen und in der Welt sind, wird immer kleiner. Leider hat sich die Problemlösungsweise in den letzten 5 Jahren nicht verändert und ihre Grundlage ist noch immer zusätzliches Verschulden und Steigerung des Verbrauchs. Es droht uns eine hohe Inflation, deshalb fragen sich nach fünf Jahren noch immer viele, wie sie ihr Vermögen schützen können. Wir laden sie am 14. und 15. Oktober zum 5. Kongress der Edelmetalle und Rohstoffe ein, wo sie die besten Antworten bekommen auf die Fragen: „Warum, wo und wie kann man heutzutage am besten das eigene Vermögen schützen und verstreuen?“
Peter Slapšak,
Direktor der Gesellschaft Elementum
www.peterslapsakblog.blogspot.com